Blogbeiträge 2006-2013

Verkäufer scheitern nicht am Kunden sondern an den internen Strukturen

Allerorts ist der Druck im Vertrieb hoch: Termine machen, Gespräche führen und verkaufen. Besuchs- und Tagesberichte legen schonungslos offen, wer verkauft – und wer nicht. Oder anders interpretiert: Wer gut ist – und wer nicht. Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Viele Verkäufer scheitern nicht am Kunden sondern an den internen Strukturen ....

Hilfe! Komplexitätsreduzierer dringend gesucht

Big Data, also die sich potenzierende Datenflut, die es zu kanalisieren gilt, ist nicht nur für Unternehmen eine neue große Herausforderung. Auch für uns Konsumenten wird die Welt mit jeder Suchanfrage ein wenig komplexer. Um aus dieser wachsend gigantischen Welle von Wissen im Web das Relevante herauszufiltern und die Spreu vom Weizen zu trennen, brauchen wir technologische wie auch persönliche Helferlein. So werden smarte Türsteher, im Englischen Gatekeeper genannt, zu einer überlebenswichtigen Notwendigkeit. 

So beanspruchen Sie Ihre Google+-Unternehmensseite

Google fördert sein eigenes soziales Netzwerk Google+ mit allen Mitteln. Und integriert die eigenen Dienste Schritt für Schritt. Das eröffnet neue Möglichkeiten für Unternehmen, mit einfachen Mitteln Suchmaschinenmarketing zu betreiben und ihre Firma optimal zu präsentieren. Zu jedem Google-Maps-Eintrag wurde beispielsweise eine Google+-Firmenseite erstellt. Die neuen und unverhofften Google+-Präsenzen werden in den Suchresultaten angezeigt, oft prominenter als die Website des entsprechenden Unternehmens oder bereits bestehende Google+-Firmenseite.

Die nächste Stufe der sozialen Medien oder Google vs. Facebook

Das Internet wird noch sozialer. Während Google sein Netzwerk Google+ in die Suche integriert und damit Unternehmen neue Möglichkeiten, sich zu präsentieren, eröffnet, tritt Facebook mit der Social Graph Search zum ersten Mal in direkte Konkurrenz mit dem Suchmaschinengiganten. Für Firmen löst deshalb Social-Media-Marketing vermehrt das Suchmaschinen-Marketing ab.

Google+ für Unternehmen: Langer Atem wird belohnt

Google baut weiter an seinem Haus und macht seinen letzten großen Wurf, das soziale Netz­werk Google+ — das eigentlich kein soziales Netzwerk sein will — zum Fundament des Hauses.

Gastartikel von Herbert Peck

Her mit dem Touchpoint Management

Die Social Media und das mobile Internet haben die Gesetze der Businesswelt in kürzester Zeit auf den Kopf gestellt. Früher streuten Unternehmen ihre Werbemonologe in den Markt, die Kunden hörten brav zu und kauften dann. Heute ist es umgekehrt. Die Kunden kaufen, erzählen anderen darüber und bringen so die Menschen in ihrem Umfeld zum Handeln. Nun sind es die Anbieter, die zuhören sollten, um ihre Touchpoints zu meistern.

Um in unserer schönen, neuen Businesswelt die Zukunft zu erreichen, muss zunächst der alte Sales Funnel (Verkaufstrichter) umgeschrieben werden. Am Anfang und am Ende eines Kaufprozesses steht nun die Mundpropaganda (Word of Mouth) und das Weiterempfehlen. „Sei wirklich gut und bringe die Leute dazu, dies engagiert weiterzutragen!“ So lautet das neue Business-Mantra. Links und Likes sind die neue Währung. Und Konsumenten sind die neuen Vermarkter.

Teil 5: Redaktionsmanagement und Effizienz-Tipps

Es gibt einige Tipps, wie Redaktionsmanagement besser gelingt und sich regelmässige Veröffentlichungen besser steuern lassen. Die Grundlage dafür ist ein klar definierter Redaktionsplan, welcher die Veröffentlichungen nicht nur zeitlich, sondern auch thematisch regelt. Jährlich oder gar monatlich wiederkehrende Themen gehen so nicht vergessen und einige Texte können sogar im Voraus erstellt werden.

 

Alle Jahre wieder - Qualifikationsgespräche mit Mitarbeitenden

Das Jahresende steht bevor und damit auch immer wiederkehrende Aufgaben wie die Qualifikationsgespräche mit Ihren Mitarbeitenden. Wie absolvieren Sie diese unerlässliche Aufgabe? Bringen Sie sie möglichst schnell hinter sich wie viele andere Führungskräfte? Oder sind Sie bereit, wertschätzendes Feedback für Geleistetes zu geben, klar zu sagen, was verbessert werden muss, und gemeinsam motivierende und notwendige Ziele zu vereinbaren? Dieser Tipp zeigt, wie Sie die Gespräche wirkungsvoll und effektiv führen können.

Kommunikation braucht Reflexion! Was nehmen Sie sich für 2013 vor?

Als Führungskraft das eigene Kommunikationsverhalten zu entwickeln, ist ein Prozess, der von Ihnen einerseits Selbstwahrnehmung und andererseits Zielsetzungen für die Zukunft verlangt. Die Zeit zwischen den Jahren ist ein günstiger Zeitpunkt, um das vergangene Jahr zu überdenken und sich Verbesserungen für 2013 zu überlegen.

Konfliktmanagement: Den Teufelskreis der Eskalation durchbrechen

Ein Konflikt eskaliert, Mitarbeitende kündigen, niemand weiss so recht, wie alles begonnen hat. Die Eskalationsstufen von Friedrich Glasl geben eine Orientierung, in welcher Phase Sie sich in einem Konflikt befinden, ab wann eine Meinungsverschiedenheit ein Konflikt ist und welche Massnahmen getroffen werden können, um den Konflikt zu klären oder eine Eskalation zu mindern.

Beraterin Web- und Social-Media-Kommunikation

Daniela A. Caviglia ist engagierte Online-Publisherin mit journalistischem und redaktionellen Hintergrund. Ihre Beratungen und Workshops werden als hocheffiziente Kombination von brandaktuellen Fachinformationen und praktisch gut umsetzbaren Inputs geschätzt. Ihr Erfolg als Beraterin beruht auf 20-jährige Erfahrung in der Erwachsenenbildung, 15 Jahren breiter Erfahrung in der Medien- und Kommunikationsbranche sowie ihrer hohen Internetaffinität und dem tiefgreifenden Interesse für zwischenmenschliche Kommunikation.

Kontakt: Präsenz und Effizienz, Daniela A. Caviglia, Steinhusen 5, CH-6114 Steinhuserberg LU, Telefon ++41 41 930 47 04, E-Mail